Grundprinzip: Rotierende Kompression
Das Herzstück des Systems sind zwei ineinander greifende spiralförmige Rotoren - ein männlicher und ein weiblicher. Während sie sich drehen, wird Luft in die Kompressionskammer gesaugt. Die Rotoren schließen die Luft zwischen ihren Flügeln und dem Gehäuse ein, wobei sich das Volumen mit der Drehung der Rotoren allmählich verringert. Durch diese mechanische Wirkung wird die Luft ohne Kolben oder Ventile komprimiert.
Im Gegensatz zu Hochdruckkompressoren sind Niederdruck-Schraubenkompressoren eher auf Volumen als auf Kraft optimiert. Sie arbeiten mit niedrigeren Geschwindigkeiten und Temperaturen, was den Verschleiß und den Energieverbrauch reduziert.
